Rechenmodelle und Versionsstand
Der FörderCheck verwendet den ursprünglichen Rechenkern und die ursprüngliche Leistungsprojektion aus angebot.lvmbremen.de. Der ausführliche Altersvorsorgedepot und ETF Vergleich erhält seine bestehenden Module einschließlich Kosten, Inflation, Ziele, Pausen, Auszahlungen, Haushalt und Riester. Die Besucherführung wird ergänzt; die Tiefe der ursprünglichen Modelle bleibt erhalten.
Der redaktionelle und technische Portalstand dieser Veröffentlichung lautet portal-2026.10. Der gesetzliche Förderstand bezieht sich auf 2027; steuerliche Tarifannahmen und Produktstatus sind gesondert bezeichnet. Die konkrete Modellversion finden Sie auch im ausführlichen Rechenweg. Unterschiedliche Modelle dürfen wegen unterschiedlicher Annahmen zu unterschiedlichen Projektionen kommen.
Förderung aus Beiträgen und Voraussetzungen
Die eigene Beitragsstufenauswertung unter Förderung verwendet die gesetzliche Grundzulagenformel und einen ausdrücklich beschriebenen Jahresfall. Kinder werden nur mit eindeutiger Zuordnung berücksichtigt. Mittelbar berechtigte Partner haben eine andere Berechnungsbasis. Einmalige Boni gehören nur in das tatsächlich angenommene erste Anspruchsjahr.
Kinderförderung wird nicht unabhängig vom tatsächlichen Anspruch bis zu einem pauschalen Alter zugesagt. Endalter in einer Zukunftsrechnung sind Planungsannahmen. Jahresmodelle vereinfachen unterjährige Änderungen. Die ursprüngliche Kapitalprojektion des FörderCheck bucht modellhafte Zulagen am Jahresanfang. Der ausführliche Vergleich verwendet eine spätere Gutschrift im Folgejahr und zeigt offene Zulagen getrennt. Diese Buchungsunterschiede können auch bei gleichen Jahreszulagen verschiedene Kapitalwerte erzeugen.
Steuerschätzung ist nicht Steuerfestsetzung
Für eine erste reine Zulagenbetrachtung ist keine erfundene Steuerschätzung nötig. Die optionale pauschale Bruttoschätzung im FörderCheck ist auf Beschäftigte und Auszubildende begrenzt. Bei anderen Erwerbssituationen oder gemischten Haushalten bleibt die zusätzliche Steuerwirkung offen; im ausführlichen Modell kann ein getrennt angegebenes zu versteuerndes Einkommen verwendet werden. Auch bei Beschäftigten kann die Pauschale wegen individueller Abzüge oder besonderer steuerlicher Verhältnisse abweichen.
Die ursprüngliche Bruttoschätzung des FörderCheck leitet ein Einkommen aus 80,5 % des Bruttoeinkommens abzüglich 1.230 € ab. Der ausführliche Vergleich verwendet bei seiner Bruttoschätzung 80 % abzüglich 1.230 €. Das sind vereinfachte Modellansätze, keine Berechnung des tatsächlichen zu versteuernden Einkommens. Ein ausdrücklich eingegebener steuerlicher Wert bleibt davon getrennt. Unterschiedliche Renditevorgaben und Zeiträume können weitere Abweichungen erzeugen. Die zusätzliche Steuerentlastung wird nicht ohne Abzug des bereits berücksichtigten Zulagenanspruchs nochmals voll addiert.
Kapital, Netto und Kaufkraft sind verschiedene Größen
Das Kapital entsteht aus den jeweils modellierten Einzahlungen, Zulagen, Kosten und Wertentwicklungen. Interne Berechnungen bleiben präzise; Rundungen erfolgen erst bei der Anzeige. Eine konstante Durchschnittsrendite glättet den wirklichen Verlauf und ist kein Kursversprechen. Stressfälle zeigen einzelne Veränderungen, aber nicht jede denkbare Marktabfolge.
Die Auszahlungssteuer wird vereinfacht angenommen. Geförderte und nicht geförderte Beiträge können steuerlich unterschiedlich behandelt werden. Ein begrenzter Auszahlplan ist keine lebenslange Rente. Für eine reale lebenslange Leistung wären bestätigte Vertragsbedingungen nötig. Der heutige Kaufkraftwert wird anhand der gewählten Inflation berechnet und nicht mit einem zukünftigen Nominalbetrag gleichgesetzt.
Vergleichsarten und Geldflüsse offenhalten
Bei gleichem eigenen Beitrag sind die laufenden eigenen Einzahlungen gleich. Bei gleicher Haushaltsbelastung wird eine zusätzliche Steuerwirkung berücksichtigt. Wird eine Erstattung wieder angelegt, muss die zusätzliche Einzahlung mit Zeitpunkt und Ziel erkennbar bleiben. Derselbe Betrag darf nicht zugleich vollständig als Entlastung und zusätzliche Sparleistung gelten.
Die isolierte Kostenauswertung unter Kosten verwendet eine veröffentlichte Monatsrentenformel ohne Zulagen, Steuern oder Inflation. Sie erklärt einen mathematischen Kosteneffekt und ist kein Produktvergleich. Direkt gezahlte Kosten und die Differenz im Endvermögen werden nicht als identische Größen ausgegeben.
Daten, Prüfung und offene Fragen
Ein gemeinsamer versionierter Browserdatensatz übernimmt passende Angaben zwischen den Ansichten. Der Bestand enthält eine eigene Schemafassung und trennt gemeinsame Werte von seitenspezifischen Eingaben. Bruttoeinkommen wird nicht zum zu versteuernden Einkommen umbenannt. Unbekannte Voraussetzungen dürfen nicht durch einen stillen Standardwert als geklärt erscheinen.
Rechnerdaten werden nicht in öffentliche Ergebnislinks oder Werbeparameter geschrieben. Einen Bericht können Sie anonym mitnehmen; eine persönliche Weitergabe wählen Sie bewusst und prüfen die Zusammenfassung. Die technischen Referenztests und die Bedienprüfung betreffen die dokumentierten Fälle. Unbekannte tatsächliche Produktkosten, Anlageauswahl und Abschlussbedingungen bleiben externe Voraussetzungen.
Primärquellen und Prüfstand
Geprüft am 30. Oktober 2026. Gesetzliche Regeln, Herstellerinformationen und eigene Modellbeispiele werden getrennt behandelt. Einzelne amtliche FAQ Abschnitte wurden bei eingeschränktem Direktabruf zusätzlich anhand des offiziellen Suchindexes und der beschlossenen Gesetzesfassung abgeglichen.